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Über 250 Organisationen fordern Angela Merkel zum Handeln auf

 

Lifeline

 

Angesichts des Sterbens auf dem Mittelmeer und der katastrophalen Lage in Libyen wenden sich mehr als 250 zivilgesellschaftliche Organisationen in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin. Das Bündnis, darunter Flüchtlings- und Menschenrechtsorganisationen, Seenotrettungs-organisationen, Wohlfahrts-verbände, Kirchen, Gewerkschaften und Jugendverbände, fordert eine Neuausrichtung der deutschen und europäischen Politik, konkret folgende drei Maßnahmen:

 

Notfallplan für Bootsflüchtlinge / ”Sichere Häfen” ermöglichen / Keine Rückführung nach Libyen

 

Für die entwicklungspolitische Bildungs- und Inlandsarbeit ist eine menschenrechtsbasierte, solidarische Flüchtlingspolitik ein zentrales Thema. Daher unterstützt die agl die drei Forderungen und hat den offenen Brief unterschrieben. Unter diesem Link kann der Brief heruntergeladen werden.