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#LeaveNoOneBehind - Globale Solidarität in einer globalen Krise!

 

Als Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. unterstützen wir den von der Seebrücke initiierten Aufruf zur Evakuierung der griechischen Lager unter dem Hashtag #LeaveNoOneBehind. Besonders in Zeiten von COVID-19 gilt unsere uneingeschränkte globale Solidarität den Menschen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen in den Geflüchtetenlagern an den Grenzen Europas ausharren müssen.

 

Die Folgen der weltweiten Pandemie trifft jene am stärksten, die vor Armut, Hunger und kriegerischen Konflikten geflohen sind – jene, die schon vor der COVID19-Pandemie am vulnerabelsten waren. Weltweite Rückzüge hinter die eigenen nationalen Grenzen liefern keine Antworten auf die aktuelle Krise, sondern verschärfen diese und (re)produzieren soziale Ungleichheiten in der Welt.

 

Aus zivilgesellschaftlicher Eine Welt-Perspektive teilen wir die Anliegen des Aufrufs #LeaveNoOneBehind, der auf die dramatischen Situationen an den EU-Grenzen und insgesamt auf die Auswirkungen von COVID-19 im Globalen Süden aufmerksam macht. Mit der Pandemie gehen dramatische wirtschaftliche, politische und soziale Folgen einher, welche globale Fluchtursachen weiter verstärken. Eine globale Krise erfordert globale Solidarität und im Sinne des zentralen, transformativen Leitmotivs der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und ihrer 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) gilt es: „Leaving no one behind“ - Niemanden zurücklassen!

 

Mehr über den Aufruf finden Sie unter: seebruecke.org/leavenoonebehind/aufruf