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Develop-mental Turn

Neue Beiträge zu einer rassismuskritischen entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit

 

develop mental turnWeder die entwicklungspolitische Theorie noch die Praxis sind frei von stereotypen Bildern und Rassismen. Die Broschüre „Develop-mental Turn" macht deutlich: Es bedarf einer grundlegenden Reflexion und Veränderungen der Entwicklungspolitik in Bezug auf Rassismus. Dies muss bei den Einstellungen beginnen: Die Bilder und (Selbst-)Identifizierungen der „Helfenden" (im Globalen Norden verortet) und der „Hilfsbedürftigen" (im Globalen Süden verortet) halten sich hartnäckig. Sie sind verbunden mit weißen Selbstbildern und der kaum aufgearbeiteten kolonialen Vergangenheit.

 

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (2013)

Schutzgebühr: 10 EUR plus Versandkosten

Weitere Informationen und Bezug: ber-ev.de/bestellungen

 

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Wer andern einen Brunnen gräbt...

Rassismus//Empowerment//Globaler Kontext

 

brunnenDie Broschüre „Wer andern einen Brunnen gräbt ...“ ist von jungen Leute für junge Leute gemacht, die von Themen wie Empowerment, Rassismus, Entwicklungs-zusammenarbeit und Internationale Freiwilligendienste bewegt werden und ein Interesse haben, sich damit kritisch auseinanderzusetzen. Ein zehnköpfiges Redaktionsteam – People of Color und Weiße – hat sich dem Thema Rassismus-kritik im Globalen Kontext angenommen und versucht, eine Orientierungshilfe anzubieten. Wie werden Vorstellungen von Weißer Überlegenheit hergestellt? Wie können People of Color und Weiße Menschen Rassismus entgegentreten? Was sollte bei Freiwilligendiensten aus rassismuskritischer Perspektive bedacht und verändert werden?

 

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (2012)

Schutzgebühr: 8 EUR plus Versandkosten

Weitere Informationen und Bezug: eineweltstadt.berlin/publikationen/ber-publikationen-bestellen/

Broschüre: Bon Voyage!

BER bonvoyage

Rassismuskritische Wege in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Projektarbeit (2016)

 

Herausgeber: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), 96 Seiten, zahlreiche Farbabbildungen

 

In den letzten zehn Jahren wurden in entwicklungspolitischen Projekten und Organisationen viele Diskussionen zum Thema Rassismuskritik geführt – Anstöße dazu gaben auch die Broschüren des BER (»Von Trommlern und Helfern« 2007 und »Develop-mental Turn« 2013). An welchem Punkt steht die entwicklungspolitische Szene jetzt? Wie verlaufen strukturverändernde Prozesse in Organisationen? Welche Visionen gibt es für eine dekolonisierte Entwicklungspolitik?

 

Die Broschüre versammelt Erfahrungen, Analysen und Gedanken aus den unterschiedlichen Perspektiven und Positionierungen auf die Debatte. Bon Voyage! lädt ein, sich inspirieren, aber auch irritieren zu lassen, Selbstkritik zu üben und von Fallstricken zu lernen.

 

Schutzgebühr: 10 EUR zzgl. Versandkosten

Mehr Informationen und Inhaltsverzeichnis

Stadtplan „hamburg postkolonial“

Stadtplan Hamburg postkolonialNirgendwo in Deutschland hat das Zeitalter des Kolonialismus so viele Spuren hinterlassen wie in Hamburg. Kontorhäuser, alte Speicher, Hafenanlagen, Kirchen und Denkmäler zeugen von Hamburgs kolonialem Erbe und seiner eng damit verknüpften Migrations- und Globalisierungsgeschichte.


Auf der Vorderseite des Stadtplans findet sich eine aktuelle Karte Hamburgs, in die 59 wichtige Punkte zum Thema eingetragen sind. Diese werden auf der Rückseite in deutsch und englisch, illustriert durch Fotos, erläutert.

 

Herausgeber: Eine Welt Netzwerk Hamburg und Hafengruppe Hamburg

 

Mehr Information und Bestellung:

http://www.ewnw-hamburg.de/stadtplan-hamburg-postkolonial

 

AfrikanerInnen im kolonialen Hamburg

Begleitbroschüre zur Ausstellung "Zwischen Völkerschau und Kolonialinstitut - AfrikanerInnen im kolonialen Hamburg"

 

afrikanerinnen in hamburg cover1 smallAls "Tor zur Welt" des Deutschen Kaiserreichs spielte Hamburg eine Schlüsselrolle in der Kolonisierung Afrikas. Nicht nur "Kolonialwaren", auch Menschen aus den Kolonien fanden ihren Weg in die Hafenstadt. Sie kamen als Seeleute der Woermann-Linie, als "Sprachgehilfen" des Hamburgischen Kolonialinstituts oder als TeilnehmerInnen von Hagenbecks Völkerschauen.

 

Vor dem Ersten Weltkrieg lebten rund zweihundert Männer und Frauen aus Afrika in Hamburg und Altona. Im Begleitband zur Ausstellung "Zwischen Völkerschau und Kolonialinstitut" begeben sich die AutorInnen mit Bildern und Dokumenten auf die Suche nach den Spuren einer fast vergessenen Migrationsgeschichte.

 

Herausgeber: Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. und St. Pauli Archiv e.V. (2006)

 

Mehr Infos und Bestellung: http://www.ewnw.de/broschueren