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Fairer Handel - globale Gerechtigkeit vor Ort

Januar 2019

 

Herausgeber: Fachforum Konsum und Produktion im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl)

 

Flyer agl Fairer Handel 2018 WEB 1

Bestellen kann man den Flyer unter:

 

Markus Schwarz

Bundeskoordination Fachforum Konsum und Produktion

 

Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Walkerdamm 1, 24103 Kiel

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Oder hier runterladen.

Menschen- und Arbeitsrechte schützen. Verantwortliche Beschaffung umsetzen!

 

Dezember 2017

 

Herausgeber: Fachforum Konsum und Produktion im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt-Landesnetzwerke in Deutschland e.V. (agl)

 

2018 Flyer nachhaltige Beschaffung Bestellen kann man den Flyer unter:

 

Markus Schwarz

Bundeskoordination Fachforum Konsum und Produktion

 

Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein e.V. (BEI), Walkerdamm 1, 24103 Kiel

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Oder hier runterladen.

Handbuch öko-soziale Beschaffung

Mai 2016

Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz, Entwicklungspolitisches Landesnetzwerk Rheinland-Pfalz ELAN u.a. (Hg., 2016)

 

rhpf elan 2016 handbuch oekosoziale beschaffung

 Autorinnen: Vivien Führ und agado Gesellschaft für nachhaltige Entwicklung, Redaktion: Bianca Janz, Carola Stein, Katja Gruber, Katja Voss und Barbara Mittler, Mainz

 

Weltläden Baden-Württemberg

April 2016

Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) (Hg., 2016):
44 S., Herunterladen

 

DAEB Weltladen

 

Pflanzen nachhaltig beschaffen: für Umweltschutz & Menschenrechte

Dezember 2014

Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) / Werkstatt Ökonomie (Hg., 2014), 32 S.


2014 deab PflanzenInhalt
• Die globalisierte Blumenproduktion
• Verheerende Folgen des Torfabbaus
• Blumen – produziert nach Sozialstandards
• Biozierpflanzen – eine nachhaltige Alternative
• Blumen aus Deutschland – regional und saisonal
• Siegel, Standards und Marken
• Kommunale Beispiele
• Das Geschäft mit dem Weihnachtsbaum

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Natursteine nachhaltig beschaffen: für Umweltschutz & Menschenrechte!

Dezember 2014

Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) / Werkstatt Ökonomie (Hg., 2014): 32 S.

 

2014 deab Natursteine

Inhaltsübersicht
•  Einleitung (Uwe Kleinert und Uta Umpfenbach)
•  Nachhaltigkeitsaspekte bei Naturwerksteinen (Reiner Krug)
•  Die Spur der Steine: statistische Annäherung an einen globalen Markt (Uwe Kleinert)
•  Mehr als Kinderarbeit: soziale und ökologische Probleme beim Abbau
   von Natursteinen (Friedel Hütz-Adams)
•  Fair Stone – internationaler Sozial- und Umweltstandard (Saskia Klinger)
•  XertifiX e.V. (Walter Schmidt)
•  Kommunale Beispiele: Den Stein ins Rollen bringen (Uwe Kleinert)
•  Herunterladen



Nachhaltige IT-Beschaffung: für Umweltschutz & Menschenrechte!

Dezember 2013

Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) / Werkstatt Ökonomie (2013), 48 S. 

 

2013 deab ITInhalt
• Soziale Probleme in der IKT-Produktion und Lösungsansätze ...
• Ökologische Aspekte bei der öffentlichen Beschaffung von IKT
• Siegel, Zertifikate und Standards
• Zertifizierung von IT-Produkten als Katalysator für eine nachhaltigere IT-Industrie
• Baden-Württemberg: IT-Geräte-Beschaffung in der kommunalen Praxis
• Herausforderungen bei der Produktion fairer Computermäuse
• Fairphone – wie fair ist das Smartphone aus den Niederlanden?
• Leitfäden, Hintergrundinformationen, Websites

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Achter Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

Bezug für 5, - € plus Versand (2.- €) über:
Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.
Weiße Gasse 3
86150 Augsburg

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Nähere Informationen und Beiträge zum download unter www.eineweltnetzwerkbayern.de/publikationen

 

Sechster Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

März 2012

 

6 Runder Tisch BayernBezug für 5, - € plus Versand über:
Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.
Weiße Gasse 3
86150 Augsburg

 

Nähere Informationen finden Sie im Inhaltsverzeichnis

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Verantwortliche Beschaffung in Baden-Württemberg

 

woekfinepdeab 2012 wenn nicht jetzt wann dannHerausgeber: Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V., forum für internationale entwicklung + planung (finep) und Werkstatt Ökonomie (2012)

 

Download

 

Synopse zum Stand der Tariftreue- und Vergabegesetze in den Bundesländern

Synopse Vergabegesetze Titel Bereits dreizehn Bundesländer haben Vergabe- und Tariftreuegesetze verabschiedet, in denen sie sich zum sozial und ökologisch verantwortlichen Einkauf verpflichten. Andere sind auf dem Weg dorthin. Damit ist der Preis von Gütern und Dienstleistungen im öffentlichen Einkauf nicht mehr allein ausschlaggebender Faktor für eine Auftragsvergabe – auch soziale und ökologische Kriterien sowie der Faire Handel sollen berücksichtigt werden.

 

Damit die neuen Vergabekriterien jedoch konsequent angewendet werden, gilt es noch einige Hürden zu überwinden. Die meisten Vergabegesetze greifen in ihren konkreten Umsetzungsregelungen zu kurz. So werden z. B. viel zu oft Eigenerklärungen der Unternehmen über die Einhaltung der jeweils geltenden Vergabekriterien akzeptiert, die nicht verifiziert werden.

 

Die Synopse gibt einen Überblick über den aktuellen Stand (Mai 2013) der Vergabegesetze in den jeweiligen Bundesländern. Download

Fünfter Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

März 2011

 

5 Runder Tisch BayernDie Publikation ist vergriffen.

 

Nähere Informationen finden Sie im Inhaltsverzeichnis

 

Vierter Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

Mai 2010

 

4 Runder Tisch BayernBezug für 5, - € plus Versand über:
Eine Welt Netzwerk Bayern e.V.
Weiße Gasse 3
86150 Augsburg

 

Nähere Informationen finden Sie im Inhaltsverzeichnis

Dritter Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

Mai 2009

 

3 Runder Tisch BayernDie Publikation ist vergriffen.

 

Nähere Informationen finden Sie im Inhaltsverzeichnis

 

 

Zweiter Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

Februar 2008

 

2 Runder Tisch BayernDie Publikation ist vergriffen.

 

Nähere Informationen finden Sie im Inhaltsverzeichnis

Runder Tisch Bayern: Sozial- und Umweltstandards bei Unternehmen

Dezember 2006

 

Runder Tisch BayernDie Publikation ist vergriffen

 

Download der Publikation

 

Kommunen und Eine Welt: Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung

Dezember 2006

 

Kommunen und Eine WeltDie Publikation ist vergriffen.

 

Download

Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung

Dokumentation Fachtagung

 

 

Am 11. September 2007 organisierte das Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V. in Kooperation mit dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, dem Nordelbischen Missionszentrum und der Kampagne für saubere Kleidung in Hamburg unter dem Titel „Sozial gerecht einkaufen – Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung“ eine Fachtagung, die sich der sozial verantwortlichen Beschaffung öffentlicher Einrichtungen widmete.


Alle Skripte bzw. Power Point Präsentationen der ReferentInnen finden sich in der 64-seitigen Dokumentation der Fachtagung, sowie ergänzende Texte.

 

Herausgeber: Eine Welt Netzwerk Hamburg (2008) 

 

Kosten: 3 Euro plus Porto.

Bestellformular

 

Faltblatt: bio - regional - fair

Flyer bio regional fair

 Gemeinsam für eine bessere Zukunft

 

Die Eine Welt-Landesnetzwerke möchten durch ihre Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich bio-regional-fair Umdenkprozesse initiieren. Durch den Kauf regionaler und ökologischer Produkte, ergänzt durch fair gehandelte, möglichst auch ökologisch erzeugte Produkte aus aller Welt, kann jeder Mensch den Gedanken der Nachhaltigkeit in seinem Alltag umsetzen.

Drei Ansätze  -  eine Richtung

 

Die Ansätze bio-regional-fair zeigen, dass ein genussvoller, verantwortungsbewusster Konsum einfach und für jeden möglich ist. Als VebraucherIn verfügen Sie über eine große Macht, die Sie mit jedem Kauf aktiv nutzen können.

 

Das agl-Faltblatt liefert einen Überblick über unsere gemeinsamen Ziele sowie Handlungsmöglichkeiten für VerbraucherInnen.

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Fairrückte Welt

Infos und Aktionen für Jugendliche

 

Fairrueckte Welt CoverZielgruppengerecht und anschaulich thematisiert die Broschüre Globalisierung, Fairen Handel, privaten Konsum und öffentliche Beschaffung entlang verschiedener Produktgruppen – von Latte Macchiato über Handy, Schokolade, coole Klamotten und uncoole Kippen.

 

Außerdem stellt sie AkteurInnen des Fairen Handel(n)s in Weltläden und Fair Trade-Schulen, aber auch in kommunalen Steuerungsgruppen und in der Verwaltung vor. Sie lädt beim Thema öffentliche Beschaffung dezidiert dazu ein, “der Politik auf die Finger zu schauen” und lenkt den Blick auf den Einkauf in Schulen und Vereinen. Neben Infos gibt es auch ganz konkrete Anregungen, selbst aktiv zu werden – durch die Gründung einer fairen Firma, die Einladung zur Mango-Party oder durch das aufmerksame Wandeln und Handeln in der eigenen Stadt.

 

Überarbeitete und erweiterte Auflage (Januar 2013)

 

Die Neuauflage ist in Kooperation mit Weltläden in Hessen e.V. und dem Projekt “Hessen: Vorreiter für eine nachhaltige und faire Beschaffung” (Hessische Nachhaltigkeitsstrategie) entstanden.

 

Die Broschüre kann Einzeln oder als Klassensatz gegen Versandkosten über die Geschäftsstelle des EPN Hessen bestellt werden.

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Lust auf Mode – ökologisch und fair

 Moderatgeber

 

deab 2013 lust auf modeHerausgeber: Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg / Scharmantes Design (2013)

 

Der Moderatgeber ist gegen einen mit 1, 45 Euro frankierten und adressierten Rückumschlag zu bestellen bei: DEAB, Vogelsangstr. 62, 70197 Stuttgart


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Konsum mit Köpfchen – fair einkaufen in Bremen

 

Broschüre (2010)

 

biz Konsum mit Koepfchen.9300.jpg.9304Die aktualisierte Broschüre dient als Wegweiser für Konsumenten/innen, die sich an einem bewussten Einkauf orientier en möchten.Zu Beginn erhalten die Konsumenten einen Eindruck darüber, was genau unter Fairem Handel zu verstehen ist. Da es keine gesetzliche Regelung für die Definition des Fairen Handels gibt, bevorzugen die Herausgeber der Broschüre eine Definition der Internationalen Dachorganisation des Fairen Handels (FINE).

 


Zu wissen was Fairer Handel ist, reicht nur bedingt aus, um ein fair gehandeltes Produkt auch zu erkennen. Häufig resultieren für den/die Verbraucher/in daraus weitere Fragen, die vor dem Einkaufsregal meist unbeantwortet bleiben: Was bedeuten die vielen unterschiedlichen Siegel? Wie funktioniert Fairer Handel überhaupt? Wer sind die Akteure? In welchen Läden sind fair gehandelte Produkte zu finden?

 


Die Broschüre hat zum Ziel, Verbraucher/innen Antworten auf diese Fragen zu geben. Darüber hinaus informiert sie über Organisationen, die sich spezifischer mit diesem Thema beschäftigen und für weitere Informationen offen sind.

 

Herausgeber: Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz) und  Verein Eine Welt e.V. herausgegeben.

 

Die Broschüre steht hier zum Download bereit.

Schmeck den Wert – regional und fair

Arbeitshilfe zum  Weltladentag 2012


deab 2012 schmeck den wertDie 20-seitige Arbeitshilfe gibt beispielhaft viele wissenswerte Hintergrund-informationen zu Äpfeln, Eiern und Schokolade. Neben Tipps für den Einkauf wird aufgezeigt, wie Nahrungsmittel lokal und regional produziert bzw. gehandelt werden, wie Umwelt, Handelsbeziehungen, Konsumverhalten u.a. Qualität und Preise beeinflussen.


Das Weltspiel „Wie gerecht ist dieWelt?“ bietet interessierten Gruppen eine Möglichkeit, sich mit den Themenbereichen gerechte Handelsbedingungen, Verteilung von Nahrungsmitteln und faire Preise für Bäuerinnen und Bauern weltweit auseinanderzusetzen.


Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Ländliche Erwachsenenbildung Baden-Württemberg e.V. und Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) e.V. (2012)

 

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Lernkonzepte zum Fairen Handel

Dokumentation der 2. Fachtagung Bad Boll, 7. und 8. Oktober 2011

 

deab 2011 lernkonzepte zum fairen handelHerausgeber:Forum Fairer Handel und Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. (2011)

 

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Quo Vadis, Fairer Handel?!

Dokumentation einer Veranstaltung über die Zukunft des Fairen Handels

 

deab 2006 quo vadis fairer handelÜber 30 Jahre Geschichte sind nicht spurlos am Fairen Handel vorbeigegangen.
In den 90er Jahren haben die Siegelinitiativen fair gehandelte Produkte in die Supermärkte gebracht. Im Jahr 2006 tauchten TransFair-gelabelte Produkte sogar in den Regalen des Discounters Lidl auf, der gleichzeitig wegen der Missachtung der Arbeitnehmerrechte in Deutschland in die Schlagzeilen geriet.

 

Die Veranstaltung "Quo vadis, Fairer Handel?!", die am 18. November 2006
in Stuttgart stattfand, beschäftigte sich mit der Frage, wie sich der Faire Handel
weiterentwickeln kann, ohne sich von seiner Forderung nach einem gerechten Handel weltweit zu entfernen.


Herausgeber: Dachverband Entwicklungspolitk Baden-Württemberg und andere

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