Wie lässt sich Zukunft denken, wenn nicht nur eine, sondern viele Perspektiven zählen?
PLURIVERSUM bringt Stimmen, Erfahrungen und Ideen aus dem Globalen Süden auf die Bühne und verbindet politische Debatte mit Kunst, Musik und persönlichen Geschichten.
Aktivist:innen und Forschende eröffnen neue Blicke auf globale Gerechtigkeit, Klimakrise, gesellschaftlichen Wandel und die Frage, wie ein gutes Zusammenleben gelingen kann. Lateinamerikanische Live-Musik von Grupo Sal und eindrucksvolle Video-Mapping-Projektionen machen den Abend zu mehr als einer klassischen Diskussionsveranstaltung.
Gastbeitrag
Der Gastbeitrag des Abends kommt von Yuvelis Morales Blanco via Livezuschaltung. Sieist kolumbianische Umweltschutz- und Antifrackingaktivistin. Bekannt wurde sie vor allem als führende Stimme im Widerstand gegen kommerzielle Fracking-Projekte des Ölkonzerns Ecopetrol im Gebiet des Río Magdalena in Puerto Wilches. Hierfür erhielt sie im Jahr 2026 dem renommierten Goldman Environmental Prize.
Moderation
Die Moderation erfolgt durch durch Alberto Acosta, Ex-Minister und ehemaliger Präsident der Verfassungsgebenden Versammlung in Ecuador, und Sandra Weiss, deutsche Journalistin, Ex-Diplomatin und Autorin. Beide leisten einen eigenen substanziellen und inhaltlichen Beitrag.
Ein Abend zum Zuhören, Sehen, Diskutieren und zum Wechseln der Perspektive für eine Welt, in der viele Welten Platz haben.
Musik
Grupo Sal
Visualisierung
Johannes Keitel, Projektionskünstler
Getragen wird PLURIVERSUM vom Dachverband der entwicklungspolitischen Landesnetzwerke, agl, in einem Konsortium mit dem Klima-Bündnis und der Tropenwaldstiftung OroVerde, die allesamt ihre langjährigen Erfahrungen, fachlichen Schwerpunkte und internationalen Netzwerke in den Bereichen globale Gerechtigkeit, Klima- und Umweltschutz sowie in entwicklungspolitische Bildungsarbeit einbringen. Gefördert wird das Projekt durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.
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